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Bikerzelt oder Zwei-Personenzelt ‒ ein ultraleicht Zelt hat viele Vorteile

Die Straße ruft, die Natur lockt und kein Geld für eine Übernachtung im Hotelzimmer? Oder, weil Freiheit, in der Freizeit, bedeutet, sich einfach aufs Motorrad schwingen und den ganzen Stress hinter sich lassen. Jetzt ist ein Leichtgewichtzelt genau das Richtige: Leicht verstaubar und schnell aufgebaut, bietet es Platz, für ein bis zwei Personen. Es schützt vor nervenden Insekten oder wenn überraschend ein Gewitter aufzieht. Und gemütlich ist so ein Bikerzelt obendrein. Auch beim Trekking und für Fahrradtouren.

Die kleinen Zelte verführen mit innovativen Technologien

Die Auswahl bei den Bikerzelten ist riesig:

  • Firstzelt: Bietet ausreichend Platz für zwei Personen, ist rasch aufgebaut und ein kleines Leichtgewicht.
  • Kuppel- oder Igluzelt: Attraktives Design, hochwertige Verarbeitung, kleine Extras (zum Beispiel ein Vordach für ein gemütliches Sitzen im Freien) und beherbergt, durch seinen komfortablen Innenraum, auch ein oder zwei weitere Personen.
  • Trekkingzelt: Begleitet die Abenteurer/innen bei ihren spannenden Touren durch die Natur und besteht aus besonders robustem Material, ist solide verarbeitet und trotzt, mit Ihnen gemeinsam, Wind und Wetter.


Die Zelte gibt es nicht nur in den verschiedensten Ausführungen und Materialien, sondern auch in verschiedenen Farben. Und was bedeutet eigentlich der Begriff "Wassersäule"? Dieser steht für die Dichtheit der Beschichtung des Zeltes. So bedeutet eine Wassersäule von 2000 Millimetern, dass der Zeltstoff, einem Wasserdruck von zwei Metern auf einem Quadratzentimeter standgehalten hat. Übrigens betrifft diese Angabe nur die Zeltwände, denn die Böden haben meist eine Wassersäule von bis zu zehntausend Millimetern. Wichtig: Die Wassersäule gibt keine Auskunft, über die Qualität des Zeltes. Diese hängt von den verwendeten hochwertigen Materialien ab. Unabhängig davon, ob Sie ein Zelt erwerben, das beschichtet oder imprägniert ist, ein wenig Pflege darf nicht fehlen. Nach dem Winter sollten Sie daher, das Bikerzelt im Garten aufbauen und dann, mit einem Gartenschlauch, Wasser darauf "regnen" lassen. Wenn das Wasser abrollt, ist das Zelt bereit für die nächste Tour; saugt sich der Zeltstoff voll, dann muss imprägniert werden. Ob für Biker, zum Camping, für den nächsten Strandurlaub oder auch im heimischen Garten für die Kinder aufgebaut ‒ die ultraleichten Zelte schützen vor intensiven Sonnenstrahlen, einem überraschenden Regenguss und bieten ein Plätzchen zum Nächtigen.

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Bikerzelt oder Zwei-Personenzelt ‒ ein ultraleicht Zelt hat viele Vorteile

Die Straße ruft, die Natur lockt und kein Geld für eine Übernachtung im Hotelzimmer? Oder, weil Freiheit, in der Freizeit, bedeutet, sich einfach aufs Motorrad schwingen und den ganzen Stress hinter sich lassen. Jetzt ist ein Leichtgewichtzelt genau das Richtige: Leicht verstaubar und schnell aufgebaut, bietet es Platz, für ein bis zwei Personen. Es schützt vor nervenden Insekten oder wenn überraschend ein Gewitter aufzieht. Und gemütlich ist so ein Bikerzelt obendrein. Auch beim Trekking und für Fahrradtouren.

Die kleinen Zelte verführen mit innovativen Technologien

Die Auswahl bei den Bikerzelten ist riesig:

  • Firstzelt: Bietet ausreichend Platz für zwei Personen, ist rasch aufgebaut und ein kleines Leichtgewicht.
  • Kuppel- oder Igluzelt: Attraktives Design, hochwertige Verarbeitung, kleine Extras (zum Beispiel ein Vordach für ein gemütliches Sitzen im Freien) und beherbergt, durch seinen komfortablen Innenraum, auch ein oder zwei weitere Personen.
  • Trekkingzelt: Begleitet die Abenteurer/innen bei ihren spannenden Touren durch die Natur und besteht aus besonders robustem Material, ist solide verarbeitet und trotzt, mit Ihnen gemeinsam, Wind und Wetter.


Die Zelte gibt es nicht nur in den verschiedensten Ausführungen und Materialien, sondern auch in verschiedenen Farben. Und was bedeutet eigentlich der Begriff "Wassersäule"? Dieser steht für die Dichtheit der Beschichtung des Zeltes. So bedeutet eine Wassersäule von 2000 Millimetern, dass der Zeltstoff, einem Wasserdruck von zwei Metern auf einem Quadratzentimeter standgehalten hat. Übrigens betrifft diese Angabe nur die Zeltwände, denn die Böden haben meist eine Wassersäule von bis zu zehntausend Millimetern. Wichtig: Die Wassersäule gibt keine Auskunft, über die Qualität des Zeltes. Diese hängt von den verwendeten hochwertigen Materialien ab. Unabhängig davon, ob Sie ein Zelt erwerben, das beschichtet oder imprägniert ist, ein wenig Pflege darf nicht fehlen. Nach dem Winter sollten Sie daher, das Bikerzelt im Garten aufbauen und dann, mit einem Gartenschlauch, Wasser darauf "regnen" lassen. Wenn das Wasser abrollt, ist das Zelt bereit für die nächste Tour; saugt sich der Zeltstoff voll, dann muss imprägniert werden. Ob für Biker, zum Camping, für den nächsten Strandurlaub oder auch im heimischen Garten für die Kinder aufgebaut ‒ die ultraleichten Zelte schützen vor intensiven Sonnenstrahlen, einem überraschenden Regenguss und bieten ein Plätzchen zum Nächtigen.

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